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Vaginaler Pilzbefall, Scheidenpilz

Der vaginale Pilzbefall, auch Scheidenpilz genannt, wird hauptsächlich von dem Hefepilz Candida albicans ausgelöst. Solange das Scheidenmilieu der Frau intakt ist und eine Vermehrung des Pilzes verhindert werden kann, treten keine Beschwerden auf. Erste Symptome sind ein starker Juckreiz, gelblich-weißer Ausfluss und eine Bildung kleiner Knoten auf der Hautoberfläche. Ursachen für einen Pilzbefall können Hormonschwankungen oder ein geschwächtes Immunsystem sein. Auch die Ernährung, Medikamente oder eine falsche Hygiene sind eventuelle Auslöser für einen Scheidenpilz. In der Apotheke werden rezeptfreie Mittel gegen Scheidenpilze in Form von Cremes, Gel und Zäpfchen angeboten. Allerdings sollte nach drei Tagen konsequenter Anwendung eine deutliche Besserung eingetreten sein. Ist das nicht der Fall muss ein Frauenarzt aufgesucht werden, der bei schwerem Pilzbefall eine Anti-Pilz-Therapie, über sechs Monate hinweg, verordnet. Diese Therapie führt in den meisten Fällen zu einer schnellen Heilung.

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Frauenarztbesuch

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